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UrgoTül® S.Ag antibakterielle

nicht okklusive Gazewundauflage

ab 110,68 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Größe:

Verpackungsinhalt:

Belegeinheit:

  • 2000817
  • 507712
  • 01595544
UrgoTül S.Ag Polyestergitter mit... mehr
Produktinformationen "UrgoTül® S.Ag antibakterielle"
UrgoTül S.Ag
Polyestergitter mit TLC-Wundheilungsmatrix® + Silber-Sulfadiazin
  • Starke und anhaltende antibakterielle Wirksamkeit gegen ein breites Keimspektrum (gramnegative und grampositive Bakterien), u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Pseudomonas aeruginosa
  • Lokale Freisetzung der Silberionen nur in Kontakt mit dem Wundexsudat
  • Verbesserte Wundheilung durch Stimulation der Proliferation lokaler Fibroblasten
  • Sehr flexibel und anpassungsfähig
  • Atraumatischer und schmerzfreier Verbandwechsel
Anwendungsgebiete:
Wunden mit Infektionsrisiko: akute Wunden (z.B. Verbrennungen 2. Grades, Hautabschürfungen, traumatische Wunden) und chronische Wunden (z.B. Unterschenkelulzera, Druckulzera)
Weitere Eigenschaften:
UrgoTül S.Ag ist ein verschreibungspflichtiges Medizinprodukt.
Anwendung:
  • UrgoTül S.Ag kann mit einer sterilen Schere zugeschnitten werden, um die Größe der Wundauflage an die Wunde anzupassen.
  • UrgoTül S.Ag mit einem Sekundärverband abdecken, z.B. mit sterilen Kompressen, die mit einer dehnbaren Binde (z.B. Urgomull haft latexfrei) oder mit einem großflächigen, dehnbaren Heftpflaster (z.B. Urgoderm Stretch) befestigt werden.
  • Es wird empfohlen, die Dauer der Behandlung auf einen Monat zu begrenzen. Nach einem Monat liegt die Weiterbehandlung mit diesem Verband im Ermessen des behandelnden Arztes.
  • Tragedauer 1 bis 2 Tage
Kontraindikationen:

Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Sulfonamiden und anderen Komponenten. Die Anwendung von UrgoTül S.Ag ist auf Grund fehlender spezifischer klinischer Daten kontraindiziert bei Patienten mit Niereninsuffizienz oder Hepatitis, bei Schwangeren oder stillenden Frauen, bei Neu- und Frühgeborenen. Während der Untersuchung mittels Magnetresonanztomograph (MRT) ist die Wundauflage bei diesem Patienten zu entfernen.                                                                                                                              

Unerwünschte Nebenwirkungen: Silber-Sulfadiazin kann folgende Nebenwirkungen verursachen: Erytheme, Kontakt-Ekzeme, in seltenen Fällen Argyrie, erhöhte Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung), einzelne Fälle von schwerwiegender Leukopenie insbesondere innerhalb der ersten Tage der Behandlung. Die systemische Aufnahme von Sulfadiazin kann zu generalisierten Nebenwirkungen der Sulfonamide führen: hämatologische, renale, intestinale und kutane Komplikationen.

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